Kombitest Monitor Audio Apex A10 – HiFi-IFAs

/ Juni 23, 2020/ Allgemein, Testbericht

Test Monitor Audio Apex A10 mit Sonoro MAESTRO – HiFi-IFAs 06/2020

Sonoro-MAESTRO mit Monitor Audio Apex A10 HiFi-IFAs
Bildquelle: HiFi-IFAs.de/Falk Visarius – https://hifi-ifas.de/test-sonoro-maestro-all-in-one-receiver/

Wir haben das Sonoro MAESTRO bereits ausführlich in unserem ersten Kombitest mit der Monitor Audio Radius- und Silver-Serie vorgestellt. Daher an dieser Stelle der Link zum Testbericht.

Heute wollen wir uns anschauen, was Falk Visarius von den HiFi-IFAs über die Monitor Audio Apex A10 denkt, die er am MAESTRO getestet hat.

Getestet zum Preis von 858.-€/Paar.

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung des Testberichts der „HiFi-IFAs“. Den vollständigen Testbericht lesen Sie unter: https://hifi-ifas.de/test-sonoro-maestro-all-in-one-receiver.

Die Schnellnavigation zum Test

  1. Die Erfüllung eines Traums – Eine passende Kombination
  2. Wenn es passt, klingt es auch hervorragend
  3. Die zweiten ersten klanglichen Eindrücke
  4. Gehobenes Niveau beim Musik hören
  5. Von Klassik bis STAR WARS – Hier geht alles!
  6. Chinesische Trommeln und akustische Wahrheiten
  7. Es wird Druck aufgebaut – Mit einem Subwoofer
  8. Erstklassiges aus dem hohen Norden
  9. Das Fazit zum Kombitest
  10. Infos & Bezugsquellen
  11. Kontakt

Die Erfüllung eines Traums – Und der dazu passende Lautsprecher

All-in-One-Geräte befriedigen die Sehnsucht nach kompakten und schnell eingerichteten HiFi-Anlagen, die nur noch eingestöpselt werden müssen, damit man Musik hören kann. Das Problem dabei: Das wichtigste Element in der Kette – der Lautsprecher – ist dann fest vorgegeben.

Das Sonoro MAESTRO löst dieses Problem elegant, indem es ein „All-in-One-Receiver“ ist, aber eben OHNE Lautsprecher. Und da kommt die Monitor Audio Apex A10 ins Spiel…

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Mit dem richtigen Lautsprecher klingt es einfach besser

Der erste „Paarungsversuch“ mit kleinen Alu-Würfeln aus einem Surround-Set und dem All-in-One-Receiver machte schnell klar: Sieht vielleicht schick aus, das gesamte System spielt aber weit unter seinen Möglichkeiten. Mit der „Interimslösung“ aus den kleinen Alu-Würfeln war Musik hören noch eine kleine Herausforderung, Volumen und Klangfarben wollten einfach nicht stimmen.

Also her mit ordentlichen Lautsprechern! Und die Stunde schlägt für die Monitor Audio Apex A10. Diese haben zwar ebenfalls einen Korpus aus Aluminium, technisch aber jede Menge Anleihen an der Monitor Audio Silver-Serie. Dinge wie die 5 ½“ C-CAM-Chassis mit RST (Rigid Surface Technology – die „Dellen“ im Chassis, die für deutlich mehr Widerstandsfähigkeit gegen Partialschwingungen sorgen) und den 25 mm C-CAM Gold-Hochtöner, der so ebenfalls in der Silver-Serie verbaut ist.

Auch die magnetisch haftenden Lautsprecherabdeckungen und edlen Oberflächen in mattem Weiß und zeitlosem Schwarz Hochglanz tragen ihren Teil zur eleganten und hochwertigen Anmutung der gesamten Kette bei.

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Die zweiten ersten klanglichen Eindrücke – Der MAESTRO spielt erneut

Mit der Monitor Audio Apex A10 spielte die Musik plötzlich mit einem schönen Volumen und Details wie Becken und Triangeln, die sich darin schön einbetteten. Das Atmen eines Solisten? Klang gut durch. Das gesamte Klangbild hatte Substanz und eine breite Abbildung mit einer prima Sprachverständlichkeit.

Dinge, die nicht nur Hörer und Liebhaber von Radiosendungen und Nachrichten zu schätzen wissen werden.

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Die Musik wird auf ein völlig neues Niveau gehoben – Mit den passenden Standfüßen

Wie sich das für einen ordentlichen Kompaktlautsprecher wie die Monitor Audio Apex A10 gehört, gibt es selbstverständlich auch passende (und elegante!) Standfüße optional dazu. Die Lautsprecher einmal darauf montiert und ein wenig ausgerichtet und der Spaß kann beginnen.

Die Überraschung war – mit Falks Worten gesprochen – groß wie: „… wie sich das im Wohnzimmer eher beiläufig spielende Setup in meinem Hörzimmer in eine veritable HiFi-Anlage wandelte“. Und das zu einem Preis von rund 2.000.-€! Und auch hier wieder: Die wunderbar gelöste und sprachverständliche Stimme des Klassik Radio-Sprechers belohnten den Hörer einmal mehr. Der Sprecher war klar im Raum auszumachen, einen halben Schritt nach vorn, mit Luft nach vorn und hinten. So wird aus „Lifestyle“ echtes HiFi.

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Eine Kombination für alle Fälle – Von Klassik bis STAR WARS geht alles

Falk outet sich zwar als wahrer Klassikliebhaber, aber dass das nicht immer auf ein Genre beschränkt sein muss, beweist sich einmal mehr, als ein Stück aus dem „Mandalorian“-Soundtrack von STAR WARS gespielt wurde. Luftig und mit viel Raum spielt das Orchester das Stück. Klassisch und doch zeitlos.

Und wenn Sie Lust haben auf Gesangsstimmern: Auch das meistert die Apex A10 ganz wunderbar am Sonoro MAESTRO. Katja Maria Werkers Stimme steht auch hier in schöner Dimensionierung vor dem Hörer und formt glaubhaft die Worte des Gesangs. Kann man nicht erklären, muss man gehört haben.

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Dieser Lautsprecher macht Druck – Ist aber kein Drückeberger

Wenn Sie einmal selbst die Urgewalt des „Poem of the Chinese Drums“ auf mannshohen Lautsprechern erlebt haben, wissen Sie, welche Urgewalt in diesem Stück steckt. Nun, dass entfesseln das Sonoro MAESTRO und die Monitor Audio Apex A10 nun nicht unbedingt, stattdessen geben Sie die Anschläge der Trommelstöcke und Fingerkuppen auf den Trommelfellen detailliert und strukturiert wieder. Selbst das lange Ausschwingen nach einem besonders harten Anschlag bleibt erhalten und macht richtig Freude.

Und was diese Kombination physisch nicht in der Lage zu leisten im Stande ist, macht sie einfach nicht. Ohne Verzerrungen und ohne „Schmeicheleien“, sondern ehrlich und kompetent.

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Tiefgreifende Erkenntnisse – Mit Subwoofer klingt es noch besser

Ein „anwesender“ Subwoofer Velodyne DD12+ wurde flugs an den Subwoofer-Ausgang des Receivers gesteckt und durfte sich dann im Verbund mit den Apex A10 beweisen. Zuerst erneut an den chinesischen Trommeln – und wie! Ein komplettes Klangbild mit ordentlich Tieftonfundament.

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Von tiefen Tönen und dem hohen Norden – Auftritt Kari Bremnes

Die sympathische Norwegerin Kari Bremens darf eigentlich bei keiner ernst gemeinten Hörsession fehlen – und so war sie auch hier mit dabei – mit ihrem Titel „Sovngjengersken“ vom Album „Reise“. An der Stelle bin ich als Redakteur im Übrigen froh, dass ich den Titel nur SCHREIBEN und nicht SPRECHEN muss, ich würde wohl zu Ihrer Belustigung beitragen…

Weiter im Text: Neben der charismatischen Norwegerin, die mit ihrer unverwechselbaren Stimme begeistert, überzeugt auch ihr Landsmann Helge Norbakken mit seinem Einsatz am Schlagzeug.

All das mit ein wenig Feinschliff am Subwoofer, beispielsweise dem Monitor Audio Apex W12, und der persönliche Wohnstil und eigene Musikgeschmack sind elegant unter einen Hut gebracht.

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Unser Fazit zum Test des Sonoro MAESTRO und der Monitor Audio Apex A10

So schön wie hier wurden ein hoher Anspruch an Klang und Wohnkultur selten vereint.

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