Vergleich Monitor Audio Bronze 5G vs. 6G

/ Mai 12, 2020/ Allgemein

Vergleich Monitor Audio Bronze 5. Generation und Bronze 6. Generation

Monitor Audio Bronze 5G vs. Bronze 6G

Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen der Monitor Audio Bronze 5G und Bronze 6G? Das klären wir in diesem Beitrag und machen den Vergleich zwischen der Monitor Audio Bronze 5G (5. Generation) und der Monitor Audio 6G (6. Generation).

Schnellnavigation zum Lautsprechervergleich

  1. Die Historie der Monitor Audio Bronze-Serie
  2. Die generellen Unterschiede von der 5. zur 6. Generation
  3. Monitor Audio Bronze 50 vs. Bronze 1
  4. Monitor Audio Bronze 100 vs. Bronze 2
  5. Monitor Audio Bronze 200 vs. Bronze 5
  6. Monitor Audio Bronze 500 vs. Bronze 6
  7. Monitor Audio Bronze C150 vs. Bronze Centre
  8. Monitor Audio FX 6 G vs. Bronze FX 5G
  9. Monitor Audio Bronze W10 5G vs. Bronze W10 6G
  10. Monitor Audio Bronze AMS – Der neue Atmos-Lautsprecher
  11. Weitere Infos und Bezugsquellen
  12. Kontakt

Die Historie der Monitor Audio Bronze-Serie in der 5. Generation

Gebaut wurde die Serie im Zeitraum von 2015 bis zum Juni 2020 und wurde dann abgelöst von der 6. Generation der Monitor Audio Bronze-Serie.

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Was unterscheidet die Monitor Audio Bronze 5. Generation grundsätzlich von der 6. Generation?

Eine moderne, zeitlose Optik – Klare Kanten und moderne Farben

Monitor Audio Bronze 50 im Profil

Was auf dem ersten Blick sofort auffällt, ist der deutliche Schritt nach vorn bei der Optik. Gab es bei der 5. Generation noch relativ viele Ecken und Kanten, aufgeklebte Blenden und abgesetzte Sockelplatten (bei den Standlautsprechern), ist die 6. Generation deutlich moderner und eleganter umgesetzt. Gerade Linien, saubere Kanten und zeitlose Gehäuseausführungen.

Jede Menge clevere Technik – UD Waveguide und DCM-Technologie

Alle neuen Lautsprecher bringen den neuen UD Waveguide im Hochton mit (alle Details zum UD Waveguide mit Klick auf den Link) und die von Grund auf neu entwickelten Lautsprecherchassis mit Damped Concentric Mode (alle Details zur DCM-Technologie mit Klick auf den Link), wodurch sich ein deutlich besseres Zeit-/Phasenverhalten, ein noch ausgewogeneres Klangbild und weiter gesteigerte Belastbarkeit und Pegel ergeben.

Heimkino in der 3. Dimension – Jetzt mit Dolby Atmos Enabled-Lautsprecher

Monitor Audio Bronze AMS im Heimkino Zuhause

Bestand die Monitor Audio Bronze-Serie in der 5. Generation noch aus insgesamt sieben Lautsprechern, ist in der 6. Generation ein weiterer Lautsprecher hinzugekommen. Und was für einer! Ein Dolby Atmos Enabled-Lautsprecher, der nahtlos auf das Gehäuse der Monitor Audio Bronze 50 oder Bronze 200 sowie der Monitor Audio Silver 50 und Silver 200 gestellt werden kann (selbstverständlich passt er auch zu vielen anderen Lautsprechern) und dort mittels Deckenreflektionen für echtes Dolby Atmos-Kino in den heimischen vier Wänden sorgt.

Und sonst so?

Abgesehen von den allgemeinen Verbesserungen an der Monitor Audio Bronze-Serie haben sich auch die einzelnen Lautsprecher an sich verändert und weiterentwickelt. Zeit für einen Vergleich der Lautsprecher untereinander.

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Monitor Audio Bronze 50 vs. Monitor Audio Bronze 1 – Die Unterschiede im Überblick

Monitor Audio Bronze 50 vs. Bronze 1

Beim Vergleich der Monitor Audio Bronze 1 zur Monitor Audio Bronze 50 scheint sich auf dem ersten Blick wenig getan zu haben.

Nach wie vor handelt es sich dabei um ein 2-Wege-Konzept mit einem 5 ½“ Tief-/Mitteltöner und einem 25 mm großen, hinter dem für die Serie charakteristischen hexagonalen Gitter verborgenen Hochtöner. Beide aus dem Monitor Audio-eigenen Material C-CAM, also keramisiertem Aluminium/Magnesium.

Beim zweiten Blick fällt das größere Gehäuse auf, welches zwei Zentimeter in der Höhe und 6 Zentimeter in der Tiefe gewachsen ist, wodurch sich ein größeres Gehäusevolumen ergibt.

All diese Details, zusammen mit dem UD Waveguide und den neu entwickelten Tief-/Mitteltönern ergeben dann eine 200 Hertz niedrigere Übergangsfrequenz (Bronze 1: 2.700 Hertz > Bronze 50: 2.500 Hertz) 15 Hertz mehr Tiefgang (Monitor Audio Bronze 1: 55 Hertz – 30.000 Hertz > Bronze 50: 40 Hertz – 30.000 Hertz) und eine um 10 Watt gestiegene Belastbarkeit (70 Watt > 80 Watt).

Der maximale Schalldruck und die Empfindlichkeit sind zwar etwas gesunken, dies macht sich in der Praxis allerdings kaum – wenn überhaupt – bemerkbar.

Alle Informationen zur Bronze 50 finden Sie hier: Monitor Audio Bronze 50 auf derbesteklang.de

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Monitor Audio Bronze 100 vs. Monitor Audio Bronze 2 – Die Erfolgsmodelle im Vergleich

Monitor Audio Bronze 100 vs. Bronze 2

Die Monitor Audio Bronze 2 gehört zweifellos zu den erfolgreichsten Lautsprechermodellen im gesamten Monitor Audio-Portfolio. Damit sind Änderungen an diesem Modell besonders kritisch. Und doch hat Monitor Audio hier einen großen Schritt gemacht und der Bronze 2 ein großes Update verpasst.

Der Tief-/Mitteltontreiber ist von 6 ½“ auf stattliche 8“ angewachsen, was natürlich auch ein deutlich größeres Gehäuse mit wesentlich mehr Volumen bedeutet. Aber auch in den technischen Daten spiegelt sich das Upgrade deutlich wider.

Die Übergangsfrequenz ist um ganze 900 (!) Hertz gesunken (Monitor Audio Bronze 2: 3.100 Hertz > Monitor Audio Bronze 100: 2.200 Hertz), es gibt nochmal 5 Hertz mehr Tiefgang im Bass (jetzt sind es 37 Hertz statt vorher 42 Hertz).

Maximaler Schalldruck und Wirkungsgrad sind beide etwas gesunken, was aber – wie auch schon bei der Bronze 50 – im Alltag kaum einen Unterschied macht.

Alle Informationen zur Bronze 100 finden Sie hier: Monitor Audio Bronze 100 auf derbesteklang.de

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Monitor Audio Bronze 200 vs. Monitor Audio Bronze 5 – Schlank und schön

Monitor Audio Bronze 200 vs. Bronze 5

Neben der augenscheinlich deutlich aufgewerteten Optik an sich fällt auf, dass die Bassreflexöffnung von der Front nach hinten gewandert ist. Dadurch sieht die Monitor Audio Bronze 200 auf der Front nochmals klarer und moderner aus – gerade, wenn sie ohne Bespannung im heimischen Wohnzimmer steht – gleichzeitig ermöglicht die Verlegung der Bassreflexöffnung aber auch eine flexiblere Anordnung, da keine Chassis „im Weg“ sind, auf die Rücksicht genommen werden müsste. Trotzdem ist auch die Bronze 200 nochmal in Breite, Höhe und Tiefe leicht gewachsen.

Natürlich hat Monitor Audio auch hier wieder an der Technik geschraubt und diese weiter optimiert, um das Maximum herauszuholen. Die Treibergrößen sind gleichgeblieben (5 ½“ C-CAM im Tief-/Mittelton und 25 mm C-CAM-Hochtöner), die Änderungen sind unter der Haube zu finden.

Der UD Waveguide sorgt für eine niedrigere Übergangsfrequenz vom Mittel- zum Hochton (Bronze 5: 2.800 Hertz > Bronze 200: 2.400 Hertz). Und durch die höhere Festigkeit der Tief-/Mitteltöner dank DCM-Technologie ist die Übergangsfrequenz vom Tief- zum Mittelton um 100 Hertz nach oben verschoben (Bronze 5: 600 Hertz > Bronze 200: 700 Hertz). Von diesen Maßnahmen profitieren vor allem die Stimmwiedergabe und die räumliche Abbildung, da der Mitteltöner sowohl nach oben als nach unten im Frequenzband deutlich entlastet wird.

Mehr Tiefgang im Bass gibt es zudem noch obendrauf; er geht von 37 Hertz (Bronze 5) runter auf 35 Hertz (Bronze 200).

Wirkungsgrad und maximaler Schalldruck sind zwar leicht gesunken, in Kombination mit einem modernen Verstärker wird das allerdings kaum auffallen.

Alle Informationen zur Bronze 200 finden Sie hier: Monitor Audio Bronze 200 auf derbesteklang.de

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Monitor Audio Bronze 500 vs. Monitor Audio Bronze 6 – Der große Auftritt

Monitor Audio Bronze 500 vs. Bronze 6

Wie schon bei der Bronze 5 fällt auch beim Vergleich zwischen der Bronze 6 und der Bronze 500 wohl als Erstes auf, dass die Bassreflexöffnung von der Front verschwunden ist und die Gehäusefront dadurch noch aufgeräumter und moderner wirkt. Beide Bassreflexöffnungen sind jetzt auf der Rückseite des Lautsprechers und konnten dort – ohne das Chassis auf der Front berücksichtigt werden mussten – klanglich optimal positioniert werden.

Auch (und vor allem!) in der Breite ist das Gehäuse gewachsen, beherbergt es in der Monitor Audio Bronze 500 doch jetzt zwei 8“ Tief-/Mitteltöner, gegenüber den drei 6 ½“ Tief-/Mitteltönern bei der Bronze 6.

Werfen wir einen Blick auf die technischen Daten. Musste der Mitteltöner in der Bronze 6 schon bei 150 Hertz einsteigen, ist die Übergangsfrequenz vom Tief- zum Mittelton in der Bronze 500 deutlich nach oben verschoben und liegt jetzt bei 550 Hertz. Das sorgt gleichzeitig für „deutlich mehr Luft nach oben“, so dass der mit dem UD Waveguide bewehrte Hochtöner erst bei 2.700 Hertz übernehmen muss (Bronze 6: 2.500 Hertz). Im Ergebnis gibt es klarere Stimmen, mehr Auflösung und eine gesteigerte Räumlichkeit im Klangbild.

Zudem gibt es noch mehr Tiefgang im Bass, denn es geht nochmal zwei Hertz weiter runter. Es gibt jetzt 32 Hertz (Bronze 500) statt 34 Hertz (Bronze 6) im Frequenzschrieb, sowie eine um 33% gestiegene Belastbarkeit (Bronze 6: 150 Watt > Bronze 500: 200 Watt).

Beim Wirkungsgrad liegen beide gleichauf mit 90 Dezibel, beim maximalen Schalldruck punktet die Bronze 500 erneut: 116 dBa (Paar) gegenüber 114,8 dBa (Paar). Das verspricht nochmal ein leichtes Plus für Liebhaber großer Lautstärken.

Alle Informationen zur Bronze 500 finden Sie hier: Monitor Audio Bronze 500 auf derbesteklang.de

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Monitor Audio Bronze C150 vs. Monitor Audio Bronze Centre – Stimmen im Detail

Monitor Audio Bronze C150 vs. Bronze Centre

Auf dem ersten Blick ist hier technisch alles beim Alten geblieben. Solides 2-Wege-System mit zwei 5 ½“ Tief-/Mitteltönern aus C-CAM und ein 25 mm C-CAM-Hochtöner in einem geschlossenen Gehäuse. Aber: Weit gefehlt.

Auch wenn die Treiberbestückung gleich ist, hat sich „hinter den Kulissen einiges getan. Die Übergangsfrequenz ist von 3 Kilohertz (Bronze Centre) auf 2,7 Kilohertz (Bronze C150) gesunken, was vor allem der natürlichen Stimmwiedergabe zugutekommt.

Auch die Anpassung im Tiefgang von 60 Hertz (Bronze Centre) auf jetzt 66 Hertz (Bronze C150) wirkt nur auf dem ersten Blick wie ein Nachteil. Da ein Center-Lautsprecher entweder leistungsstarke Frontlautsprecher oder in Kombination mit einem Subwoofer (oder auch beides zusammen) eingesetzt wird, soll er gar nicht unbedingt Schwerstarbeit im Bass leisten, sondern sich ganz auf die realistische Stimmwiedergabe konzentrieren. Den Tiefton übernehmen dann die Spezialisten, die genau dafür gemacht sind.

Wirkungsgrad und maximaler Schalldruck sind zwar leicht gesunken, die Belastbarkeit ist mit 120 Watt aber gleichgeblieben, wodurch ein moderner AV-Receiver diese beiden Punkte locker ausgleicht.

Alle Informationen zum Bronze C150 finden Sie hier: Monitor Audio Bronze C150 auf derbesteklang.de

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Monitor Audio Bronze FX 6G vs. Monitor Audio Bronze FX 5G – Surroundkünstler im Vergleich

Monitor Audio Bronze FX 5G vs. Bronze FX 6G

Auch hier gilt wieder: Optisch ein Upgrade, Treiberbestückung identisch. Zwei 5 ½“ Tief-/Mitteltöner aus C-CAM (keramisiertem Aluminium/Magnesium) im Verbund mit einem 25 mm Hochtöner aus C-CAM. Die Veränderungen haben allerdings „unter der Haube“ stattgefunden. So wurden alle Werte und vor allem der Klang auf den Prüfstand gestellt und der Lautsprecher in nahezu allen Belangen angepasst.

Die Übergangsfrequenz vom Bronze FX ist gleichgeblieben (sie liegt auch weiterhin bei 2,8 Kilohertz), die restlichen Eigenschaften wurden aber an die Anforderungen im heimischen Kino angepasst.

Die untere Grenzfrequenz liegt jetzt beim Monitor Audio Bronze FX 6G bei 74 Hertz (Bronze FX 5G: 65 Hertz), der Lautsprecher wird also nach unten hin früher ausgeblendet, um mehr Luft für den so wichtigen Mittelton zu haben. In Kombination mit den zwei UD Waveguides (einer je Hochtöner) und dem mit der DCM-Technologie weiter stabilisierten Chassis ergibt sich somit noch mehr Räumlichkeit und „Mittendrin-Gefühl“ bei Filmen und Konzerten.

Der leicht gesunkene Wirkungsgrad und maximaler Schalldruck hingegen werden von modernen AV-Receivern spielend leicht ausgeglichen.

Alle Informationen zum Bronze FX 6G finden Sie hier: Monitor Audio Bronze FX 6G auf derbesteklang.de

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Monitor Audio Bronze W10 6G vs. Monitor Audio Bronze W10 5G – Klang wird fühlbar

Monitor Audio Bronze W10 6G vs. Bronze W10 5G

Legt man die technischen Daten der beiden Subwoofer nebeneinander, ist erstmal kein Unterschied ersichtlich. Untere Grenzfrequenz gleich (34 Hertz), 10“ C-CAM-Treiber mit zweiter, im Boden versteckter Passivmembran (ABR), 220 Watt Digitalendstufe… Aber wo sind die Neuerungen?

Die sind neben der neuen Optik im Inneren des Subwoofers zu finden. So ist die bewegte Masse bei den Chassis reduziert und neu aufeinander abgestimmt worden, woraus sich ein besseres Einschwingverhalten und somit schlussendlich ein strafferer Bass ergibt.

Zudem ist das Nachschwingen der Membran um 30% reduziert, wovon gerade kurze, knackige Impulse deutlich profitieren.

Ein weiteres interessantes Detail: Die Gummifüße unter dem Subwoofer wurden neu erdacht und sorgen jetzt für eine nochmals bessere Entkopplung des Subwoofers vom Boden. Darüber freut sich zum einen der Nachbar (weniger Vibrationen) und zum anderen Sie selbst, da mehr Energie in den Raum und weniger in den Boden abgegeben wird.

Alle Informationen zum Bronze W10 6G finden Sie hier: Monitor Audio Bronze W10 6G auf derbesteklang.de

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Ein neuer Spieler betritt das Feld: Der Atmos® Enabled-Lautsprecher Bronze AMS

Monitor Audio Bronze 6G AMS Schwarz

Der Bronze AMS hat zwar keinen Vorgänger, trotzdem soll er an der Stelle noch kurz erwähnt werden. Immerhin handelt es sich dabei um eine Premiere im Monitor Audio-Sortiment: Der erste Dolby Atmos®-Aufsatzlautsprecher, um Musik und Filme in die 3. Dimension zu heben.

Im Inneren werkeln ein 4“ C-CAM Tief-/Mitteltöner mit DCM-Technologie und ein 25 mm C-CAM-Hochtöner mit vorgesetztem UD Waveguide. Von den Gehäusemaßen passt er perfekt zur Bronze 50 und Bronze 200, als auch zur Silver 50 und Silver 200, kann er doch einfach draufgestellt werden und schließt praktisch nahtlos ab.

Durch seinen angewinkelten Aufbau und dem speziell auf Dolby Atmos® optimierten Waveguide, sorgt der Bronze AMS mittels Deckenreflektionen für ein echtes 3D-Erlebnis im heimischen Wohnzimmer.

Alle Informationen zum Bronze AMS finden Sie hier: Monitor Audio Bronze AMS auf derbesteklang.de

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